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HEFEPROTEIN-EXPRESSION

Erhalten Sie eine eukaryotische Proteinexpression zu einem günstigen Preis!

  • P. pastoris oder S. cerevisiae
  • 1500+ Proteinproduktionen
  • Posttranslationale Modifikationen

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Wählen Sie die kosteneffizienteste eukaryotische Proteinexpression! ProteoGenix verbindet langjährige Expertise in der Proteinproduktion mit einem umfassenden Toolbox, um Ihre Hefeprotein-Expression zu optimieren.

Warum ProteoGenix für Ihre Hefeprotein-Expression wählen?

Wählen Sie zwischen mehreren Wirten

Wählen Sie zwischen P. pastoris und S. cerevisiae für Ihre Proteinexpression.

Komplettes Hefe-Expression-Toolbox

Wir bieten verschiedene Stämme von P. pastoris oder S. cerevisiae, um Ihre Proteinproduktion zu optimieren.

Unübertroffene Proteinproduktionsexpertise

Mit über 1500 Proteinexpressionsprojekten können Sie auf unsere Expertise vertrauen.

Integrierte Lösung von Gen bis Protein

Vom optimierten Gen bis zum Protein – wir sind Ihr Partner für Proteinexpression!

PhD Account Manager

Bei ProteoGenix unterstützt Sie ein PhD Account Manager!

Kosteneffizientes Expressionssystem

Hefen sind bekannt für ihre schnelle Wachstumsrate und hohe Ausbeute an Proteinexpression.

Termin buchen

Unser Hefe-Expressionsprozess

  1. Konstruktion des Expressionsvektors (optional)
  • Gendesign inklusive Codon-Optimierung
  • Gensynthese
  • Subklonierung in einen Expressionsvektor

2. Expression im kleinen Maßstab

  • Transfektion und Selektion von Hefeklones
  • Bestimmung der besten exprimierenden Klone
  • Expressionsoptimierung
  • SDS/PAGE + WB falls erforderlich
  • Reinigungstests

3. Proteinexpression im großen Maßstab und Reinigung

  • Proteinexpression und Reinigung unter zuvor bestimmten optimalen Bedingungen.

Unser Workflow für Hefeprotein-Expression

Schritt Inhalt Zeitrahmen Deliverables
Pilotstudie
  • Transfektion von Hefezellen
  • Auswahl der besten exprimierenden Klone
  • Optimierung der Proteinexpression
  • Reinigungstests
4 bis 5 Wochen
  • Testproteinprobe
Transiente Proteinexpression und -reinigung
  • Proteinexpression im großen Maßstab
  • Reinigung
  • QC-Analyse: SDS-PAGE, Konzentration
2 Wochen
  • Reines Protein
  • Detaillierter Bericht

Optionen

  • Gensynthese inklusive Codon-Optimierung für die Proteinexpression und Subklonierung in einen Expressionsvektor

  • Größenausschlusschromatographie

  • Polishing (DNA, HCP, Endotoxine)

  • Endotoxin-Entfernung

  • Analytik: WB, analytische SEC

Warum Pichia pastoris-Proteinexpression?

Die Wahl des Wirtsorganismus ist von zentraler Bedeutung, sobald Sie sich für eine Hefeprotein-Expression entscheiden. In der Literatur sind zahlreiche Wirtszellen beschrieben. Am häufigsten werden jedoch S. cerevisiae und P. pastoris genutzt.

Letztere bringt bei der Proteinexpression mehrere Vorteile mit sich:

  • Sehr niedrige Menge an nativen Proteinen: Pichia pastoris sezerniert nur sehr geringe Mengen an eigenen Proteinen, daher machen rekombinante Zielproteine den Großteil im Medium aus. Dies vereinfacht die nachfolgenden Proteinreinigungsschritte deutlich.

  • Proteinexpression mit hohem Titer: Pichia pastoris kann mit hoher Zelldichte kultiviert werden. Somit ermöglicht dieser Wirt eine hochausbeutige Proteinproduktion.

  • Posttranslationale Modifikationen: Pichia pastoris verfügt über den vollständigen posttranslationalen Apparat eukaryotischer Zellen. Dadurch kann der Organismus Phosphorylierungen und Glycosylierungen durchführen (unterscheidet sich von denen bei Proteinexpression in Säugerzellen).

  • Endotoxinfrei

Zusammengefasst ist die Pichia pastoris-Proteinexpression die erste Wahl für die Produktion von sezernierten Proteinen. Pichia pastoris bleibt zudem eine relevante Option für die Herstellung von therapeutischen Proteinen. Dieser Organismus wurde als Hefe-Wirt für die Expression mehrerer am Markt erhältlicher therapeutischer Proteine verwendet, wie unter anderem:

  • Humanes Serumalbumin

  • Kollagen

  • Ecallantid

  • Insulin

Warum Saccharomyces cerevisiae Proteinexpression?

Als einzelliger Organismus bietet S. cerevisiae – wie andere Hefen – ähnliche Vorteile wie prokaryotische Systeme (z. B. E. coli): kurze Generationszeiten, hohe Biomasseausbeute und bewährte Tools für DNA-Manipulation.

Zusätzlich dazu bietet die Hefeexpression weitere Vorteile im Vergleich zur E.coli-Expression, darunter:

  • Posttranslationale Modifikationen:
    S. cerevisiae kann Disulfidbindungen bilden und führt die meisten posttranslationalen Glykosylierungen aus, die bei Säuger-Expressionssystemen vorkommen. Es gibt Unterschiede – S. cerevisiae ist für ihre Hypermannosylierung bekannt (stärker als bei P. pastoris).

  • GRAS-Status:
    S. cerevisiae besitzt GRAS-Status, das heißt sie wird von der FDA als sicher anerkannt.

  • Endotoxinfrei

Insgesamt ist S. cerevisiae bestens erforscht und bietet ein breites Spektrum an Tools (Stämme, Expressionsvektoren, etc.). Damit ist sie perfekt für Projekte, bei denen mehrere Bedingungen getestet werden müssen. Wie Pichia pastoris wird auch S. cerevisiae häufig für die therapeutische Proteinexpression eingesetzt. Wird jedoch eine noch „humanähnlichere“ Glykosylierung benötigt, ist die Baculovirus- oder Säugerzellen-Expression vorzuziehen.

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