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Sie finden den richtigen Antikörper für Ihr Durchflusszytometrie-Experiment nicht? Vermeiden Sie Fehlinvestitionen – vertrauen Sie auf unsere Antikörper-Generierungs-Experten und lassen Sie Ihren eigenen Antikörper entwickeln! Unsere Hybridom-Generierungsplattform für diagnostische Anwendungen bietet eine unübertroffene Erfolgsquote bei der Herstellung monoklonaler Antikörper. Wir sind von unserer Fähigkeit, Ihre Anforderungen zu erfüllen, so überzeugt, dass wir sogar einen Test in Ihrem eigenen Labor in unsere Garantie aufnehmen!
Wir garantieren, dass Ihr Durchflusszytometrie-Antikörper unter Ihren Bedingungen funktioniert.
Wir sind so überzeugt, dass wir Ihnen anbieten, unseren Antikörper vor der Bezahlung zu validieren!
Unsere Erfolgsquote liegt über 98% bei der Entwicklung von über 300 monoklonalen Antikörpern!
Peptid-, Protein-, DNA-Immunisierung… Unsere Immunisierungsstrategie wird an Ihr Projekt angepasst!
Wir bieten Komplettlösungen von der Antigendesign bis zur Herstellung Ihres garantierten Antikörpers!
Unsere Account Manager sind Experten für die Entwicklung monoklonaler Antikörper und beraten Sie gerne bei Ihrem Projekt!
Die Auswahl eines ungeeigneten Antikörpers für die Durchflusszytometrie kann zu katastrophalen Folgen für Ihr Projekt führen, wie Zeitverlust und den Verlust wertvoller Proben. Um das Risiko zu vermeiden, hat ProteoGenix einen Hybridoma-Entwicklungsservice mit einer Garantie für Durchflusszytometrie-Anwendungen entwickelt. Wie begrenzen wir das Risiko?
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| Schritt | Inhalt | Spalte 3 Titel | Spalte 4 Titel |
|---|---|---|---|
| Antigenproduktion |
|
4 bis 11 Wochen | |
| Mäuseimmunisierung |
|
7 bis 11 Wochen | |
| Hybridomproduktion |
|
4 bis 5 Wochen |
|
| Antikörperproduktion |
|
7 bis 11 Wochen |
|
Ergebnisse nach vollständiger Bezahlung:
Polyclonale Antikörper werden durch Immunisierung eines Wirts mit Ihrem Zielantigen und durch die Gewinnung des Serums hergestellt. Dies ist die kostengünstigste Möglichkeit, große Mengen an Antikörpern gegen ein bestimmtes Ziel herzustellen. Wenn es in erster Linie um den Nachweis eines bestimmten Antigens auf Ihren Zellen geht, reichen polyklonale Antikörper möglicherweise aus. Bedenken Sie aber, dass polyklonale Antikörper eine geringere Spezifität im Vergleich zu monoklonalen Antikörpern haben, was zu unspezifischen Bindungen führen kann. Dieses Problem kann teilweise durch ein sorgfältiges Antigendesign gelöst werden.
Monoklonale Antikörper werden in der Regel durch die Fusion von mAb-produzierenden Splenozyten mit Myelomzellen zu Hybridomen hergestellt. Hybridome zeichnen sich dadurch aus, dass sie einen identischen Antikörper wie die Mutterzelle produzieren. Im Vergleich zu polyklonalen Antikörpern liefern monoklonale Antikörper sauberere Daten, da sie nur an ein einzigartiges Epitop binden können.
Haben Sie Zweifel, welches das beste Format für Ihr Projekt ist? Kontaktieren Sie unsere PhD-Account Manager – wir beraten Sie gerne!
Eine der häufigsten Fragen bei der Entwicklung von Durchflusszytometrie-Antikörpern ist: „Wie entscheide ich mich zwischen direkter und indirekter Färbung?“ Leider gibt es keine eindeutige Antwort. Wir geben Ihnen jedoch einige Hinweise zur Entscheidungsfindung.
Direkte Färbung bezieht sich auf die Verwendung eines markierten Primärantikörpers. Das bedeutet, dass das vom Fluorophor emittierte Licht direkt proportional zur Antikörpermenge auf der Zelle (oder in der Zelle bei intrazellulärer Färbung) und somit zur Zielmenge ist.
Im Gegensatz zur direkten Färbung basiert die indirekte Färbung auf dem Einsatz eines markierten Sekundärantikörpers. Sekundäre Antikörper richten sich meist gegen die Antikörper des Wirtsorganismus des Primärantikörpers. Diese Methode bietet zwei Hauptvorteile:
Zu beachten ist jedoch, dass der Einsatz markierter Sekundärantikörper die Möglichkeiten für Multiplexing einschränkt. Da Sekundärantikörper gegen die Antikörper eines Wirtsorganismus gerichtet sind, binden sie an jeden Antikörper, der vom gleichen Wirt stammt. Konkret heißt das, zwei Primärantikörper von der Maus können nicht im selben Experiment verwendet werden, da sich deren Signal nicht unterscheiden lässt.
Zusammengefasst: Markierte Primärantikörper sind für Experimente zu bevorzugen, in denen mehrere Parameter parallel gemessen werden müssen (Multiplexing). Markierte Sekundärantikörper sind besonders hilfreich für den Nachweis von Zielproteinen mit geringer Abundanz.
Die Durchflusszytometrie ist eine weit verbreitete Technologie zur Charakterisierung einzelner Zellen und Partikel. Ein Durchflusszytometer besteht im Wesentlichen aus mehreren Komponenten:
In der Durchflusszytometrie können Zellen anhand mehrerer Parameter unterschieden werden, basierend auf der Messung von gestreutem Licht und Fluoreszenz:
Die beiden ersten Parameter werden anhand des gestreuten Lichts gemessen. Das gestreute Licht ermöglicht die Unterscheidung verschiedener Zelltypen durch sogenannte Scattergrams (Vorwärtsstreulicht gegen Seitwärtsstreulicht). Meistens ist die Intensität des Vorwärtsstreulichts proportional zum Zellvolumen, das Seitwärtsstreulicht gibt Aufschluss über die Komplexität der Zellstruktur.
Interessanterweise können Zellen auch nach dem Vorhandensein eines Zielproteins getrennt werden. Dies gelingt mit fluoreszenzmarkierten Antikörpern, die die optischen Eigenschaften des Farbstoffes mit der Spezifität des Antikörpers verbinden. Dadurch kann ein markierter Antikörper ganz gezielt an ein einzelnes Protein oder eine bestimmte Modifikation binden, was den Nachweis von Zellen mit dem Zielantigen erlaubt. Bitte beachten Sie, dass sich die Antikörper gegenseitig nicht stören und das gleichzeitige Nachweisen mehrerer Zielmoleküle möglich ist.