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IMMUNPRÄZIPITATION-ANTIKÖRPER

Sie finden keinen perfekten Antikörper für
Ihr Immunpräzipitation-Experiment?
Lassen Sie uns Ihren Antikörper entwickeln!

  • Getestet, validiert und garantiert unter Ihren eigenen Bedingungen

Haben Sie schon einmal Zeit durch ungeeignete Immunpräzipitations-Antikörper verloren? Lassen Sie das nicht noch einmal zu! Bei ProteoGenix entwickeln wir Ihren Antikörper für die Immunpräzipitation und garantieren, dass er unter Ihren eigenen Bedingungen funktioniert.

Warum sollten Sie ProteoGenix für die Entwicklung
Ihrer Antikörper für die Immunpräzipitation wählen?

Kundenspezifische Antikörper

Der Erfolg Ihrer Immunpräzipitation hängt maßgeblich von den Eigenschaften Ihres Antikörpers ab! Entscheiden Sie sich für einen maßgeschneiderten Antikörper!

Getestete Antikörper

Unsere Antikörper werden unter Ihren eigenen experimentellen Bedingungen getestet.

Garantierte Antikörper

Wir garantieren die Lieferung von Antikörpern, die unter Ihren Bedingungen funktionieren.

Vielfalt der Immunisierungsansätze

Wir können Antikörper gegen jede Art von Molekül entwickeln.

One-Stop-Lösung

Wählen Sie ein einzigartiges Unternehmen von Antigendesign bis zur Antikörperproduktion.

PhD Account Manager

Unsere Account Manager sind Antikörper-Experten. Sie können ihnen vertrauen, die besten Entscheidungen für Ihre Projekte zu treffen.

Wie können Sie sicherstellen, dass Ihre Antikörper in Ihrem Immunpräzipitation-Experiment funktionieren?

Die richtigen Entscheidungen beginnen mit der Wahl der besten Werkzeuge. Bei ProteoGenix wissen wir, dass Ihre Experimente zeitaufwendig sind und deren Erfolg entscheidend ist, um Ihre Projekte voranzubringen. Wenn Sie keine Zeit verlieren möchten, sind unsere für die Immunpräzipitation garantierten Antikörper die beste Lösung, weil:

  1. Wir übernehmen den gesamten Entwicklungsprozess des Antikörpers – vom Antigendesign bis zu Hybridoma und Antikörperproduktion
  2. Wir testen Ihre Antikörper unter Ihren Laborbedingungen
  3. Wir senden Ihnen einen Teil der Probe, damit Sie diese in Ihrem eigenen Labor validieren können

Bereit zum Start? Kontaktieren Sie unsere PhD Account Manager, die Sie bei Ihrem Projekt begleiten!

Unser Entwicklungsprozess für Immunpräzipitations-Antikörper

Schritt Inhalt Zeitplan Lieferung
Antigenproduktion
  • Antigendesign
  • Gensynthese
  • Test von zwei Expressionssystemen
  • Antigenproduktion
10 bis 13 Wochen
Mausimmunisierung
  • Maus-Injektionen
  • Kontrolle der Immunantwort durch FC
8 bis 12 Wochen
Hybridoma-Produktion
  • Auswahl der Mäuse
  • Fusion von B-Zellen mit Myelomazellen
  • Screening der Fusionsprodukte mittels ELISA
  • Screening der positiven Klone durch FC
  • Spezifitätskontrolle
5 bis 6 Wochen
  • 10-20 beste Klone zur Kundenauswahl
Antikörperproduktion
  • Subklonierung von zwei Elternklonen
  • Antikörperproduktion und -reinigung
  • QC durch FC
11 bis 16 Wochen
  • 100µg gereinigter Antikörper + 50µg gereinigtes Protein zur Bestätigung des Hybridoma-Kaufs

Prinzip der Immunpräzipitation

Die Immunpräzipitation ist eine auf Antikörper-Antigen-Interaktion basierende Technik, mit der ein Zielprotein aus einer komplexen Probe (z.B. Zelllysat) isoliert oder angereichert werden kann.

Immunpräzipitation nutzt die Affinität zwischen einem Antikörper und seinem Zielantigen. Das Grundprinzip besteht darin, hochspezifische Antikörper in eine komplexe Probe zu inkubieren, damit diese das Zielprotein binden können. Der gebildete Antikörper-Protein-Komplex lässt sich mittels Antikörper-bindender Proteine (Protein A oder Protein G oder einem Sekundärantikörper, der den Primärantikörper erkennt) isolieren, welche an magnetische Beads oder Agarose-Beads gekoppelt sind.

Zwei Methoden sind geläufig:

  • Vor-Immobilisierung der Antikörper am festen Träger: Hierbei werden Antikörper auf einem festen Träger (Agarose oder Magnetbeads) vor der Inkubation mit der komplexen Probe immobilisiert. Die Inkubationszeit ermöglicht das Binden des Zielantigens an den immobilisierten Antikörper. Diese Komplexe lassen sich anschließend isolieren und vom Festkörper eluieren, um analysiert zu werden.
  • Zugabe der Antikörper vor der Inkubation: Bei dieser Technik werden freie (nicht gebundene) Antikörper der komplexen Probe zugesetzt. So kann ein Antikörper-Antigen-Komplex gebildet werden, bevor der feste Träger hinzugefügt wird. Diese Methode wird meist bei niedrigen Zielantigen-Konzentrationen oder bei schwacher bzw. langsamer Antikörper-Antigen-Interaktion bevorzugt.

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