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Benötigen Sie eine zuverlässige Methode, um hochwertige Antikörper zur Diagnose oder Behandlung menschlicher Autoimmunerkrankungen zu entdecken?
Entdecken Sie unsere weltweit erste humane Phage Display Antikörper-Bibliothek für Autoimmunerkrankungen. Diese einzigartigen Bibliotheken sind eine reichhaltige Quelle hochaffiner Antikörper gegen spezifische Autoimmun-Antigene – bereit, zur Entwicklung bahnbrechender Therapien bei Autoimmunerkrankungen.
Sie möchten Ihren Autoimmun-Antikörper individuell anpassen?
Optimieren Sie die Entwickelbarkeit Ihres Antikörpers und profitieren Sie von unseren fortschrittlichen Anpassungsoptionen, die auf Ihre Anforderungen zugeschnitten sind. Erhalten Sie eine umfassende Lösung für alle Ihre individuellen Diagnostik- und Therapieprojekte bei Autoimmunerkrankungen – mit der Unterstützung unserer Antikörper-Experten!
Profitieren Sie von einer schnelleren Entwicklung zielgerichteter Therapien und Markteinführung dank unserer einzigartigen humanen Autoimmunbibliothek.
Sie erhalten den exklusiven Besitz Ihrer kundenspezifisch generierten monoklonalen Antikörper gegen Autoimmunerkrankungen.
Sie erhalten mindestens drei verschiedene Antikörper, die speziell an Ihr Autoimmun-spezifisches Antigen binden.
Vereinfachen Sie Ihre Abläufe und sparen Sie Zeit und Ressourcen mit unseren vorgefertigten humanen Autoimmun-Phage Display Bibliotheken.
Nutzen Sie unsere Expertise und erhalten Sie vollhumane klinische Antikörper, ohne dass eine Humanisierung erforderlich ist.
Minimieren Sie Ihren Aufwand dank zusätzlicher Services wie individualisierter Antigenproduktion und umfassender Assessment der Antikörper-Entwickelbarkeit. Wir übernehmen alles für Sie!
Schützen Sie Ihre Investition durch lösungsorientierte, milestone-basierte Dienstleistung für komplexe und risikoreiche Projekte.
Profitieren Sie von unseren vorgefertigten Autoimmunbibliotheken – hier verbinden sich die Vorteile maßgeschneiderter Bibliotheken aus Immunisierung mit der Effizienz und schnellen Bereitstellung von naiven Bibliotheken.
2. Screening und Biopanning der Autoimmunbibliothek
3. ELISA-Screening einzelner Phagen-Binder
4. DNA-Extraktion & Antikörper-Sequenzierung
Rekombinante Antikörperproduktion
Therapeutische Antikörperproduktion
Entwicklung stabiler Zelllinien
ADC-Entwicklung
Bispezifische und Trispezifische Antikörper
Antikörper-Entwickelbarkeit
Suchen Sie eine bahnbrechende Lösung zur Entwicklung individueller Antikörper gegen Autoimmunkrankheiten? Dann ist das Antikörper-Phage-Display die richtige Wahl: Eine revolutionäre Technologie, die das Feld der Antikörperentdeckung transformiert. Mit Antikörper-Phage-Display können maßgeschneiderte Antikörper gegen krankheitsspezifische Autoimmunantigene hergestellt werden. Folgende Vorteile machen diese Methode besonders geeignet zur Identifizierung neuer Anti-Autoimmunantikörper:
Antikörper-Phage-Display Bibliotheken bieten eine enorme Vielfalt unterschiedlicher Antikörper – für präzises Targeting von Autoimmun-Antigenen.
Phage-Display ermöglicht die Isolierung hochaffiner, spezifischer Antikörper mit minimalem Risiko für Off-Target-Effekte.
Effiziente Abläufe und Kompetenz sorgen für eine zügige Bereitstellung individueller Autoimmunantikörper.
Profitieren Sie von unserem Antikörperteam und lassen Sie sich individuell während der gesamten Entwicklung begleiten.
Die Vorteile des Phage-Display-Verfahrens für die Herstellung kundenspezifischer monoklonaler Anti-Autoimmunantikörper werden erst mit der perfekten Bibliothek Wirklichkeit.
Die Wahrscheinlichkeit, mit Phage-Display leistungsstarke humane therapeutische oder diagnostische Autoimmunantikörper zu generieren, steigt deutlich, wenn die Bibliothek anhand folgender Faktoren entwickelt wurde:
ProteoGenix ist stolz darauf, dass unsere Experten eine solche Bibliothek erstellt haben. Wir haben die erste humane Autoimmun-Antikörper-Phage-Display-Bibliothek der Welt entwickelt, die die Entdeckung und Markteinführung humaner Autoimmunantikörper revolutioniert.
Diese vorgefertigte Antikörperbibliothek bietet Ihnen eine Vielzahl hochaffiner, autoimmun-spezifischer Antikörper. Im Gegensatz zu klassischen kundenspezifischen Bibliotheken aus immunisierten (nicht-menschlichen) Organismen bieten unsere Bibliotheken eine reichhaltige Quelle verschiedenster Antikörper. Warum sind unsere Bibliotheken ein echter Durchbruch?
Mit über 10^11 einzigartigen Antikörperklonen und einer hervorragenden In-Frame-Rate von über 94 % stellen unsere Bibliotheken eine enorme Bandbreite potenzieller immuntherapeutischer Antikörper zur Verfügung.
Unsere vorgefertigten humanen Autoimmun-Antikörperbibliotheken ermöglichen eine rasche Bereitstellung und Kostenersparnis. Die zeitaufwendige Konstruktion individueller Bibliotheken entfällt – Sie erhalten leistungsfähige Antikörper zügig und effizient.
| Bibliotheksname | Spezies | Anzahl Klone |
|---|---|---|
| LiAb-SFAUTOIMMTM Bibliothek | Menschliche Spender (42 Patienten mit 7 verschiedenen Autoimmunerkrankungen):
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Mit den innovativen humanen Autoimmunbibliotheken von ProteoGenix identifizieren Sie rasch leistungsstarke monoklonale Antikörper, die spezifische Autoantigene erkennen. Unser Phage-Display-Service ermöglicht exklusiven Zugriff auf lizenzfreie DNA-Sequenzen von drei hochaffinen Bindern, die individuell auf Ihr Zielautoantigen abgestimmt sind.
Profitieren Sie von höchster Effizienz und einer optimierten Projektdauer. Von Antigendesign und -aufreinigung bis zur Bereitstellung der Antikörper-DNA-Sequenzen: Wir realisieren Ihr Projekt in nur 8 Wochen. Diese schnelle Durchlaufzeit unterscheidet uns vom Wettbewerb, spart Ihnen wertvolle Zeit und gewährleistet raschen Fortschritt.
ProteoGenix geht für Sie noch einen Schritt weiter und minimiert Ihren Aufwand durch zusätzliche Dienstleistungen:
Wir bieten stabile Zelllinien-Expression Ihrer antikörperkodierenden DNA-Sequenzen für eine zuverlässige Produktion Ihres Anti-Autoimmunantikörpers.
Unsere Fachleute bewerten das Entwickelbarkeitsprofil Ihres Antikörpers, bestimmen die klinische Eignung und optimieren dessen Potenzial.
Wir sind darauf spezialisiert, die Entwickelbarkeit Ihres Anti-Autoimmunantikörpers zu erhöhen und seine Wirksamkeit für klinische Anwendungen zu maximieren.
Passen Sie Ihre Anti-Autoimmunantikörper genau an Ihre Anforderungen an. Wir bieten Anpassungsservices wie ADC-Entwicklung und bispezifische Antikörperentwicklung.
Indem Sie Ihre anspruchsvollen immuntherapeutischen Autoimmunprojekte unserem Expertenteam anvertrauen, sparen Sie wertvolle Zeit, Ressourcen und Kosten. Mit den Zusatzvorteilen von Antikörperexpression, Entwickelbarkeits-Bewertung und unseren Anpassungsservices beschleunigen Sie Ihren Weg zur Klinik und maximieren Ihre Erfolgschancen.
Kappa- und Lambda-Leichtketten werden zusammengeführt, was die Klonvielfalt beschränkt und Bias einführt.
Kappa- und Lambda-Leichtketten werden getrennt prozessiert. Das ermöglicht eine unübertroffene Klonvielfalt bei minimalem Bias.
Mehr Chancen, hochaffine Binder zu identifizieren
Auch gegen Autoimmun-Neoantigene und konservierte humane Antigene
Antikörper, die bereit für die klinische Entwicklung sind
In den frühen Stadien einer Autoimmunerkrankung führt ein Bruch der Selbsttoleranz dazu, dass das Immunsystem körpereigene Gewebe angreift.Verlust der Selbsttoleranz
Das Immunsystem verliert die Fähigkeit, zwischen eigenen und fremden Antigenen zu unterscheiden.
Das Immunsystem verliert die Fähigkeit, zwischen eigenen und fremden Antigenen zu unterscheiden – die Selbsttoleranz wird durchbrochen.
2. Expansion autoreaktiver T- und B-Zellen
Dieser Bruch fördert die Expansion autoreaktiver T- und B-Zellen. B-Zellen greifen über Antikörper gezielt gesundes Gewebe an.
3. Gewinnung klinisch nutzbarer Antikörper
B-Zellen aus dem Blut eines Autoimmunpatienten liefern ein breites Repertoire autoreaktiver Antikörper, bereit für den klinischen Einsatz.
Eine Immun-Phage-Display-Bibliothek aus Autoimmunpatienten stellt ein vielfältiges Repertoire an Antikörpern bereit, die bereits im Körper Affinitätsreifung und Selektion gegen Autoimmunantigene durchlaufen haben – und dadurch in Bindungsstärke und therapeutischem Potenzial naive Bibliotheken übertreffen.
Da die Bibliothek menschlichen Ursprungs ist, ist das Risiko immunbedingter Nebenwirkungen im therapeutischen Einsatz deutlich geringer als bei nicht-menschlichen Quellen – ein wichtiger Schritt hin zu sicheren und wirksamen Behandlungen von Autoimmunerkrankungen.
Antikörper, die aus unseren humanen Phage-Display-Bibliotheken für Autoimmunerkrankungen stammen, representieren eine einzigartige Ressource für Ihre Therapieentwicklungsprojekte. Sie besitzen ein exzellentes Targeting-Potenzial für Autoantigene. Diese Antikörper werden vermutlich direkt im Autoimmunmikromilieu affinitätsgereift und bieten damit höhere Präzision und Wirksamkeit als Antikörper aus gesunden oder immunisierten Spendern.
Jede generierte Bibliothek ist eine Quelle von bislang ungenutzten, höchst spezifischen Antikörpern. Das verschafft Ihnen einen echten Wettbewerbsvorteil bei der Entwicklung innovativer Therapien für Autoimmunkrankheiten und erschließt neue Kandidaten, die mit klassischen Methoden kaum zugänglich wären.
| Naive Antikörperbibliothek (menschl. Spender) | Immunbibliothek (menschl. Spender) | Immunbibliothek (nicht-menschl. Wirt) | |
|---|---|---|---|
| Quelle | Gesunde menschliche Spender | Autoimmunpatienten | Immunisierte Tiere (nicht-menschlich) |
| Antikörperdiversität | Breit | Fokussiert auf Autoimmunantigene | Fokussiert auf immunisiertes Antigen |
| Zielspezifität | Begrenzt antigen-spezifische Antikörper | Erhöht autoimmun-spezifische Antikörper | Erhöht antigen-spezifische Antikörper |
| Affinitätsreifung | Minimale Affinitätsreifung | Affinitätsreifung auf Autoantigene | Affinitätsreifung auf immunisiertes Antigen |
| Immunogenitätsrisiko | Vollhumane – Minimales Risiko | Vollhumane – Minimales Risiko | Risiko einer Immunantwort |
| Klinische Umsetzbarkeit | Möglicherweise weitere Optimierung nötig | Schnelle Kandidaten für Autoimmundiagnostik & Therapien | Evtl. weitere Charakterisierung/Optimierung erforderlich |
Als Autoimmunität bezeichnet man in der Immunologie die Attacke des Immunsystems auf gesunde Zellen, Gewebe oder andere körpereigene Strukturen. Wenn daraus eine Krankheit entsteht, spricht man von einer „Autoimmunerkrankung“.
Autoimmunität bedeutet, dass Antikörper oder T-Zellen gegen körpereigene Proteine reagieren. Das tritt bei allen Menschen auf, auch im gesunden Zustand. Führt diese Selbstreaktivität jedoch zur Schädigung von Gewebe, entstehen Autoimmunerkrankungen.
Beispiele dieser Erkrankungen: Zöliakie, postinfektiöses Reizdarmsyndrom (IBS), Typ-1-Diabetes mellitus, Henoch-Schönlein-Purpura (HSP), Sarkoidose, systemischer Lupus erythematodes (SLE), Sjögren-Syndrom, eosinophile Granulomatose mit Polyangiitis, Hashimoto-Thyreoiditis, Morbus Basedow, idiopathische thrombozytopenische Purpura, Addison-Krankheit, rheumatoide Arthritis (RA), ankylosierende Spondylitis, Polymyositis (PM), Dermatomyositis (DM) und Multiple Sklerose (MS). Die gängigste Behandlung besteht in Steroiden.
Der Verlust der Selbsttoleranz kann zur Autoimmunität führen, da das Immunsystem dadurch die Fähigkeit verliert, zwischen „eigenen“ und „fremden“ Antigenen zu unterscheiden. Im gesunden Immunsystem sorgen spezielle Mechanismen dafür, körpereigene Zellen und Gewebe zu tolerieren, während gegen Fremdstoffe eine Immunantwort erfolgt.
Die Selbsttoleranz beruht maßgeblich auf der zentralen Toleranz, die im Thymus und Knochenmark stattfindet. Dort werden T- und B-Zellen darauf trainiert, keine Immunantwort auf körpereigene Proteine auszulösen. Dennoch bleibt dieser Selektionsprozess nicht immer fehlerfrei, sodass sich selbstreaktive Lymphozyten erhalten können.
Darüber hinaus verhindern Mechanismen der peripheren Toleranz außerhalb primärer lymphatischer Organe, dass autoreaktive Lymphozyten Schaden anrichten. Dazu gehören regulatorische T-Zellen, die Immunreaktionen gegen körpereigene Antigene unterdrücken.
Geht diese Toleranz verloren, können autoreaktive Lymphozyten regulierende Mechanismen umgehen, körpereigene Strukturen erkennen und angreifen. Dies führt zu chronischer Entzündung und Gewebeschädigung – typisch für Autoimmunerkrankungen. Die zugrunde liegenden Mechanismen sind noch nicht abschließend geklärt; vermutet werden genetische Veranlagung, Umwelteinflüsse und eine Fehlregulation von Immuncheckpoints.
mRNA wird aus humanen oder tierischen B-Zellen extrahiert und in cDNA umgeschrieben.
2. Variable Regionen amplifizieren
Mittels PCR werden die variablen Regionen der Schwer- und Leichtkette mit der Antikörper-cDNA als Vorlage erzeugt.
3. Einbringen in Phagen-Vektor
Die variablen Regionen werden in einen modifizierten Phage-Display-Vektor eingebracht, der die Expression dieser Regionen als Fusionsprotein gemeinsam mit einem Hüllprotein an der Oberfläche des Phagen ermöglicht. Die Antikörper werden so „displayed“, während die kodierende DNA im Inneren verbleibt.
4. Screening, Isolierung & Sequenzierung
Eine naive Bibliothek enthält Gene eines Organismus, der dem Antigen nie ausgesetzt war. Sie bietet eine breite Palette nicht-selektierter Antikörper, wodurch neuartige Bindeeigenschaften entdeckt werden können, da die gesamte Diversität des Immunsystems zur Verfügung steht.
Eine Immunbibliothek enthält Gene eines Organismus, der mit dem betreffenden Antigen immunisiert wurde. Sie besteht aus Antikörpern, die bereits für die Bindung an dieses Antigen selektiert wurden – ideal für die schnelle Identifikation hochaffiner Antikörper.
Der Hauptunterschied liegt im Ursprung der verwendeten Gene: Naive Bibliotheken setzen auf Vielfalt ohne vorausgegangene Selektion, während Immunbibliotheken gezielt Antikörper mit nachgewiesener Bindungsfähigkeit nutzen.
Ein Single-Chain Variable Fragment (scFv) ist ein Fusionsprotein, das aus den variablen Regionen der schweren (VH) und leichten (VL) Ketten von Immunglobulinen besteht. Verknüpft werden die Regionen über einen kurzen Peptid-Linker, meist 10–25 Aminosäuren lang. Dieser ist oft glycinreich (macht flexibel) sowie mit Serin oder Threonin zur Erhöhung der Löslichkeit versehen. Der Linker verbindet entweder das N-terminale Ende der schweren variablen Kette mit dem C-terminalen Ende der leichten oder umgekehrt.
Single-Chain Variable Fragments (scFv) bieten gegenüber dem klassischen monoklonalen Antikörperformat (mAb) viele Vorteile, darunter:
scFv-Moleküle haben einen kompakten Aufbau für besseres Gewebepenetrationsvermögen und verbesserten Zugang zu Targetsites.
Aufgrund der geringeren Größe ist die Produktion und Aufreinigung von scFv einfacher, was höhere Ausbeuten und Kostensenkungen ermöglicht.
scFv können mit rekombinanter DNA-Technologie effizient und skalierbar in verschiedenen Expressionssystemen produziert werden.
scFv-Moleküle können zu Multimeren und/oder mit Multivalenz für verbesserte Bindungsaffinität und -spezifität gegenüber parentalem mAb entwickelt werden.
scFv-Antikörperfragmente können spezifische Autoantigene effektiv neutralisieren.
Diese Vorteile machen scFv attraktiv für therapeutische und diagnostische Anwendungen und bieten Potenzial für die gezielte Optimierung antikörperbasierter Behandlungsansätze.
Die Fab-Region („Fragment Antigen Binding“) ist der Teil eines Antikörpers, der Antigene bindet. Sie besteht jeweils aus einer variablen und einer konstanten Domäne sowohl der schweren als auch der leichten Kette. Die variable Domäne enthält das Paratop – den Teil des Antikörpers, der mit dem Antigen interagiert – mit mehreren komplementaritätsbestimmenden Regionen am N-Terminus des Monomers. Jede „Arm“ des Y-förmigen Antikörpers kann so Epitope auf dem Antigen erkennen.
Das Fab-Format bietet gegenüber Vollantikörpern (mAbs) zahlreiche Vorteile:
Fab-Fragmente sind viel kleiner als mAbs und ermöglichen besseres Gewebepenetrationsvermögen.
Durch die kleinere Größe ist das Risiko einer Immunantwort geringer.
Fab-Fragmente können schneller und günstiger als mAbs hergestellt werden.
Fab-Fragmente binden hochspezifisch an Zielantigene.
Sie eignen sich etwa für Arzneimittel-Targeting, Bildgebung und für Tumordiagnostik sowie -therapie.
Die hohe Spezifität und Penetration machen Fab-Fragmente wertvoll in diagnostischen Analysen und als potenzielle Therapeutika, z. B. für Autoimmun- und Infektionskrankheiten.
Neutralisierende Wirkung: Fab-Fragmente können die Aktivität spezifischer Autoantigene neutralisieren.
Die Eigenschaften des Fab-Formats machen es zu einer attraktiven Option für unterschiedlichste Anwendungen mit besserer Leistung, Flexibilität und Wirtschaftlichkeit als klassische mAbs.